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Bei Ihnen vor Ort Region Frankfurt Groß-Zimmern

Ihr Energieberater
für Groß-Zimmern.

Nils Jung-König, Ihr Energieberater für Groß-Zimmern
„Ich sehe mir Ihr Haus an und sage Ihnen, was sinnvoll ist.“
Nils Jung-KönigEnergieberater & Master of Engineering
100+Projekte begleitet
✓Gelisteter Energieeffizienz-Experte
4,7 bei Google · Kundenbewertungen
98 %Kundenzufriedenheit
Was braucht Ihr Haus?

Ein Ansprechpartner.
Die passende Unterstützung.

01

Sanierungsfahrplan (iSFP)

Ihr Haus verstehen und Maßnahmen sinnvoll planen.

02

BAFA- & KfW-Förderung

Passende Förderwege, Anträge und Nachweise.

03

Regionale Förderungen rund um Frankfurt

Zusätzliche Programme für Ihr Vorhaben prüfen.

04

Energieausweis

Bedarfs- oder Verbrauchsausweis für Ihre Immobilie.

05

Heizlast & Wärmepumpe

Die neue Heizung passend zum Gebäude auslegen.

06

Baubegleitung & Abgleich

Unterstützung bei Umsetzung und hydraulischem Abgleich.

Etwas anderes?

Fragen Sie einfach. Wenn ich nicht die richtige Person bin, empfehle ich gerne einen Kollegen.

Ihr Vorhaben

Unverbindlich anfragen.

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Was Hausbesitzer mich fragen

Die Fragen, die in Groß-Zimmern immer kommen.

Frankfurt am Main, Ausschnitt aus dem Einsatzgebiet
Foto: Thomas Wolf , www.foto-tw.de · Frankfurter Altstadt mit Skyline 2019 (100MP) · CC BY-SA 3.0 de · WebP, Bildausschnitt
01 / DÄMMUNG

„Lohnt sich eine Dämmung der Fassade bei einem Haus aus den sechziger Jahren?“

Eine gedämmte Außenwand kann den Heizwärmebedarf eines bislang ungedämmten Hauses um etwa ein Viertel senken, das ist die Größenordnung, um die es geht. Häuser aus dieser Bauzeit wurden meist ohne nennenswerte Dämmung errichtet, entsprechend groß ist das Potenzial an der Fassade. Das BAFA fördert solche Einzelmaßnahmen als Zuschuss, mit einem Sanierungsfahrplan lässt sich der Satz erhöhen. Ob sich der Aufwand rechnet, hängt vom Zustand der Wand und von der geplanten Nutzungsdauer des Hauses ab.

02 / HEIZUNG

„Meine Gastherme läuft noch, muss ich jetzt trotzdem handeln?“

Eine intakte Gasheizung muss nicht sofort ausgetauscht werden, das hängt vom Alter des Kessels und von der Restlaufzeit ab. In Groß-Zimmern prägt vor allem die Bauzeit der sechziger Jahre den Bestand, auch wenn daneben viele andere Baujahre stehen, und Häuser aus dieser Phase haben oft weder eine moderne Dämmung noch eine auf niedrige Temperaturen ausgelegte Heizfläche. Wer den Kessel ohnehin ersetzen muss, sollte die Gebäudehülle mitdenken, damit eine Wärmepumpe später sinnvoll arbeiten kann. Die KfW fördert den Heizungstausch, ein Sanierungsfahrplan kann den Fördersatz erhöhen.

03 / REIHENFOLGE

„Soll ich zuerst die Fenster tauschen, das hat mir der Nachbar so empfohlen?“

Neue Fenster allein bringen oft weniger als erhofft, wenn die Wärme über Dach oder Kellerdecke entweicht. Bevor größere Summen in die Fenster fließen, lohnt sich der Blick auf ungedämmte oberste Geschossdecken oder Kellerdecken, dort lässt sich mit vergleichsweise geringem Aufwand viel erreichen. Der Schornsteinfeger oder ein Heizungsfachbetrieb kann bei der jährlichen Prüfung oft schon einschätzen, wo die größten Verluste liegen. Was zuerst sinnvoll ist, entscheidet sich erst am konkreten Gebäude und an dem, was mittelfristig ohnehin geplant ist.

3.780Gebäude mit Wohnraum
67 %davon Einfamilienhäuser
1960-1969stärkste Bauepoche
55 %vor 1979 errichtet

Zahlen: Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022.

Die meisten Häuser in Groß-Zimmern stammen aus der Zeit 1960-1969. Typisch dafür sind Betonfertigteile und auskragende Balkonplatten als Wärmebrücken, dazu große ungedämmte Wandflächen.

Geheizt wird hier überwiegend mit Gas: Das betrifft gut die Hälfte der Gebäude. Was davon für Ihr Haus gilt, sehe ich mir vor Ort an. Der Jahrgang sagt, wo man zuerst nachschaut, nicht was zu tun ist.

Einfach gut begleitet

So wird aus Ihrem Vorhaben ein Plan.

  1. 01

    Erst einmal kennenlernen

    Sie erzählen mir von Ihrem Haus und Ihren Wünschen. Ich höre zu und kläre mit Ihnen die nächsten Schritte, kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Ihr Haus vor Ort verstehen

    Ich schaue mir Ihr Haus persönlich an, nehme die wichtigen Daten auf und beantworte Ihre Fragen.

  3. 03

    Maßnahmen & Förderung planen

    Ich erläutere Ihnen die vereinbarte Ausarbeitung und zeige, welche nächsten Schritte zu Ihrem Haus passen.

  4. 04

    Die Umsetzung begleiten

    Mein Team und ich unterstützen Sie auf Wunsch bei Förderanträgen, Nachweisen und der weiteren Sanierung.

Nah an Ihrem Zuhause

Auch rund um Groß-Zimmern
für Sie unterwegs.

Erfahrungen mit der Beratung

Kundenbewertungen zur Beratung durch mich und meine Kollegen bei Enwendo.

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Gut zu wissen

Vor der ersten Entscheidung.

Was kostet eine Energieberatung?

Das Erstgespräch kostet nichts, auch nicht, wenn danach nichts weiter passiert. Was ein Sanierungsfahrplan oder ein Energieausweis kostet, hängt von Größe, Baujahr und vorhandenen Unterlagen ab. Ich nenne Ihnen den Preis, bevor ich anfange, nicht danach.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Meistens innerhalb von zwei Wochen. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir kurz, was ansteht. Wenn es eilt, weil ein Kessel ausgefallen ist oder eine Frist läuft, sagen Sie das dazu, dann schiebe ich Sie vor.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts zwingend. Hilfreich sind Grundrisse oder Baupläne, die letzte Heizkostenabrechnung und das Baujahr der Heizung. Wenn Sie davon nichts finden, kommen wir trotzdem weiter - das meiste sehe ich am Haus.

Muss ich danach sanieren?

Nein. Ein Teil meiner Beratungen endet damit, dass ich zum Abwarten rate: wenn die Heizung noch zuverlässig läuft, wenn ein Verkauf im Raum steht oder wenn das Geld an anderer Stelle mehr bringt. Sie bezahlen mich für die Einschätzung, nicht für eine Empfehlung in eine bestimmte Richtung.

Lohnt sich ein individueller Sanierungsfahrplan?

Wenn Sie über mehrere Jahre in Etappen sanieren wollen, fast immer. Der iSFP legt die Reihenfolge fest und hebt die Fördersätze für die einzelnen Schritte an. Wollen Sie nur eine Maßnahme umsetzen und danach Ruhe haben, reicht oft die Beratung dazu.

Welche Förderung gibt es und worauf muss ich achten?

Bundesweit BAFA und KfW, dazu je nach Bundesland und Kommune eigene Programme. Die eine Regel, die überall gilt: erst der Antrag, dann der Auftrag an den Handwerker. Wer die Reihenfolge dreht, verliert das Geld - das ist der teuerste Fehler, den ich regelmäßig sehe.

Wie läuft der Termin bei mir zu Hause ab?

Ich sehe mir das Haus von außen und innen an, Keller und Dach eingeschlossen, und mache Fotos. Danach setzen wir uns zusammen und ich sage Ihnen, was ich gesehen habe. Rechnen Sie mit ein bis zwei Stunden.

Beraten Sie auch Mehrfamilienhäuser?

Ja, mein Schwerpunkt liegt aber bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Bei größeren Objekten sagen Sie es am Telefon dazu, dann bringe ich die passenden Unterlagen mit oder vermittle an eine Kollegin.

Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen

Was kann ich
für Sie tun?

Nils Jung-König

Nils Jung-König

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